01 September 2016

Olympia sportlich hinter der Nähmaschine


Die olympischen Spiele in Rio habe ich teilweise hinter der Nähmaschine verfolgt, aber nun wird es Zeit endlich selber wieder Sport zu treiben. 
Denn eigentlich ist Sport neben Nähen mein Lieblingshobby, aber leider kommen Fitneß Studio, Yoga und Co. momentan einfach zu kurz.
Darum habe ich als kleinen Motivationsschub die Jacke Olympia von Lasari Design genäht. Anleitung und Schnitt für die Laufjacke findet Ihr in der aktuellen Makerist Mag.





Olympia ist für einen absolut genialen Outdoorstoff konzipiert.

SCUBA

Vom Griff her ähnlich wie Neopren, allerdings deutlich weicher und atmungsaktiver. Der Stoff ist dehnbar und es gibt ihn mittlerweile in vielen Farben, sogar in Doublefaceoptik.
Ich habe mich für einen durchsichtigen Netz Scuba entschieden, weil ich komplett was anderes als die Sportjacken von der Stange wollte. Leider ist der Netzstoff etwas kratzig auf der Haut, sodass ich die Kanten innen einfassen werde.


Olympia der Raglanjackenschnitt überzeugt mit seinen kleinen Besonderheiten.
Daumenloch und asymetrischer Reißverschluss.
Zusätzlich habe ich die Kanten mit einem elastischen Glitzerband eingefasst.
Denn Glitzer geht immer!


Die Nähte musste ich auch mit Glitzergarn absteppen.


Die Passform ist körpernah und ideal um einen Sport-BH oder ein Top darunter zu tragen.
Der hohe Kragen schützt vor kühlem Wind.





Nun muss ich nur noch den Rest des Sportoutfits nähen und dann hab ich wirklich keine Ausrede mehr. Auf der To-sew Liste steht die Sporthose schon mal weit oben.
Und nun ab zu RUMS mit meiner transparenten Olympia.











Schnitt: Olympia von Lasari Design erschienen in der Makerist Mag #4
Stoff: NetzScuba von Stoff und Stil
Weitere Materialien: Einfassband und Reißverschluss von Mut mit Stil

4 Kommentare:

  1. Hallo Maren, sieht toll aus! Glitzer geht immer, da geb ich dir recht! Peppt das gleich nochmal auf. sehr schön! LG Karin

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